21. Dezember – Ursula Dittmer

Willkommen zum „Akustischen Weihnachtskalender“ und dem einundzwanzigsten Türchen, das sich nun öffnet.

Ursula Dittmer  - Nach Berlin fahren

Heute hören wir

Ursula Dittmer mit „Nach Berlin fahren“

Dieses Hörereignis dauert 7:00 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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9 Gedanken zu „21. Dezember – Ursula Dittmer“

  1. Das war heute mal eine ganz andere Art von weihnachtlicher Geschichte.
    Die ruhige Art des Vortragens hat mir gut gefallen – es war für mich insgesamt sehr stimmig. Das Ende machte dann doch ganz schön nachdenklich…
    Ein guter Tagesstart, danke!

  2. Eine sehr nachdenklich stimmende Geschichte, welche mir wie erwartet sehr gut gefallen hat.
    Auch begeistert war ich von Ursula Dittmers Lesestimme, sehr ruhig einfühlsam und melodisch.
    Da erkennt man den Profi und möchte noch mehr von der Autorin hören.

  3. Wow, ich bin jetzt erst einmal ein wenig sprachlos. Die Geschichte war sehr herausragend und hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil Ursula Dittmers Vorlesestimme exakt die Betonungen trifft und damit das Zuhören sehr ohrenfreundlich gestaltet. Vielen Dank dafür.

  4. Eine lebhaft erzählte Geschichte, die mich gut in die beiden Protagonisten versetzt hat. Plätschert fröhlich vor sich hin bis zur etwas unerwarteten Pointe, die nachdenklich stimmt. Mich kurz innehalten ließ. Hat mir gut gefallen.

  5. Nicht nur gut geschrieben, sondern auch wirklich perfekt gelesen! Ganz herzlichen Dank für diese schöne Geschichte.

  6. Danke für die vielen positiven Rückmeldungen! Ich freue mich sehr darüber.
    Sicher bin ich nicht die einzige der beteiligten AutorInnen die "so etwas" noch nie gemacht hat. Eure Urteile machen mir Mut, mich an weitere Experimente in diese Richtung zu wagen.

    Allen Zuhörern meiner Geschichte wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2013.

  7. Die weiche Lesestimme hat mir sehr gut gefallen und passte gut zu der Geschichte! Das Ende war durchaus ein bisschen ’spooky‘, aber so kann es eben auch gehen im Leben. 😉
    PS: Und den Link zu dem portugiesischen Restaurant hätte ich gerne unbedingt!

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