6. Dezember – Bettina Forbrich

Willkommen zum „Akustischen Weihnachtskalender“ und dem sechsten Türchen, das sich nun öffnet. Wir werden heute zwei Türchen öffnen dürfen, weil heute Nikolaustag ist. Der nächste Beitrag erscheint somit heute Mittag um Punkt 12.00 Uhr.

Bettina Vorbrich - Wie uns die Alten sungen

Heute hören wir

Bettina Forbrich mit „Wie uns die Alten sungen“

Dieses Hörereignis dauert 8:38 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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11 Gedanken zu „6. Dezember – Bettina Forbrich“

  1. Heim? Ja, ja, wo man zu Hause ist! Ein heimeliges Heim. Doch wenn da ein Heimleiter vorne steht, dann ist es schon wieder etwas Anderes. Da fällt einem wirklich so etwas wie das ewige Jammern ein. Von drinnen nach draußen und auch umgekehrt. Aber hier wird eine Innenansicht der „Alten“ erzählt.

    Ich bin auch so ein Alter und es hat mir gut getan, diese Geschichte zu hören. Ja, wir sind autonom, auch wenn es nicht ins Klischee passt. Selbst mit einer Demenz ist da die Würde eines Lebens, wenn man sie sehen möchte. Da braucht es Menschen wie diesen „Heimleiter“ der diese Würde sieht und ihr Raum gibt. Und da braucht es Menschen, die solche Geschichten erzählen.

    Vielen herzlichen Dank, liebe Bettina Vorbrich!

  2. Oh, wie viele bekannte Namen aus längst vergangenen Tagen sind da aufgetaucht. Nur der rote Dany hat mir irgendwie gefehlt. 😉 Aber der Fritz ist ja schon ein Teufelchen, der alte Weihnachtsmann. 😉

    Die Geschichte war hervorragend. Neugierde bei jedem Satz, wie es weitergeht. Sekunde für Sekunde auf die Pointe zu, die doch höchst explosiv, vielleicht auch ein wenig vorhersehbar war. Trotzdem hat mir die Story sehr gut gefallen.

  3. Da ich auch viel in der Altenarbeit tätig bin, insbesondere Demenzerkrankte Menschen zu betreuen, hat mir diese Geschichte sehr gut gefallen.
    Sehr anrührig und dann zum Schluss recht makaber, aber super gut.

  4. WOW – Die Geschichte passt in unsere Zeit! Die sogenannten "jungen Alten" lesen nicht "das Sonntagsblatt", freuen sich nicht an den Sprüchen eines Abreißkalenders, hören keine Volksmusik. Sie tragen keinen Dutt und sie lassen sich nicht den Mund verbieten.
    Was mich wiedermal dazu bringt, zu überlegen, dass ich niemals in einem Altenheim "residieren" werde ohne w-lan 🙂
    Danke für diese verrückte Geschichte!

  5. Das ist eine super moderne (makabere)
    Weihnachtsgeschichte.hat mir sehr gut gefallen.Weiter so…. ich hoffe man hört noch mehr von dir,denn es ist angenehm dir zuzuhören.

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